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Abnehmen leicht gemacht – Ernährungsfehler vermeiden

Abnehmen fällt den meisten nicht leicht. Noch schwerer wird dies ab einem Alter von 40 Jahren. Der Stoffwechsel verbraucht dann weniger Energie. Wer in diesem Alter sein Gewicht reduzieren will, ist gut beraten, dauerhaft den Lebensstil zu ändern. So lautet jedenfalls die Empfehlung von Dr. Edmund Semler, Ernährungswissenschaftler aus Halle. Nach seinen Erfahrungen ist es hilfreich, die Diät durch basische Nahrungsmittel zu unterstützen. Zu diesen Mitteln gehört beispielsweise Basica Vital, das in der Apotheke erhältlich ist. Hilfreich ist zudem Bewegung: Fünfmal die Woche Sport zu treiben ist ratsam.

 

Ernährungsfehler vermeiden

Übergewicht ist häufig auf grundlegende Ernährungsfehler zurückzuführen. Zu viel tierische und verarbeitete Produkte und zu wenige basische Nahrungsmittel seien Hauptgründe dafür, so Dr. Semler weiter. Häufiges und unregelmäßiges Essen ist ein weiterer Aspekt, der zu Übergewicht führt. Hierdurch befindet sich eine auf Dauer erhöhte Konzentration Insulin im Körper. Stress behindert ebenfalls die Gewichtsreduktion. Aus diesem Grund sollte man die ersten Maßnahmen zum Abnehmen in eine stressfreie Zeit oder während einer Ruhephase einlegen. Stress fördert sogar den Appetit. Nach Semlers Worten gilt es, täglich auf basische Nahrungsmittel zu achten. So sollte man jeden Tag etwa 500 Gramm Kartoffeln, Obst und Gemüse zu sich nehmen. Dazu sollten auch vermehrt Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte verwendet werden. Eine Diät-Broschüre und weitere Tipps in Bezug auf basische Nahrungsmittel stehen unter basica.de zur Verfügung.

 

Basische Nahrungsmittel und ihre Bedeutung

Basische Mineralstoffe sind sehr wichtig, um den Säure-Basen-Haushalt während der Diät im Gleichgewicht zu halten. Durch eine dauerhafte Umstellung auf eine basenreiche Ernährung wird zudem das Verhältnis Muskel- zu Fettmasse verbessert. Um das Körpergewicht zu normalisieren, ist Fasten ebenfalls geeignet, sagt Ernährungswissenschaftler Dr. Semler. Das Fasten bewirkt, dass feste Ernährungsgewohnheiten unterbrochen werden und dadurch eine nachhaltige Änderung der Essgewohnheiten realisiert werden kann. Übrigens: Wenn man sich an die Fastenregeln hält und seinen Körper ausreichend mit basischen Mineralstoffen versorgt, braucht man den Jo-Jo-Effekt nicht zu fürchten.(mpt-14/48559a).

 

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"Die Ernährung hat sich im Lauf der Jahrhunderte stark ungünstig verändert. die Nahrung der Urahnen enthielt wesentlich mehr Vitamine, Mineralien, Spurenelemente.. weniger Fett. fast kein Zucker, nur Honig. mageres Wildfleisch und es gab viel Bewegung bei der Nahrungssuche" - Dr. Arnulf Fahl

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