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Arthrosepatienten sollten mit Bedacht die Outdoor-Saison beginnen

Mit dem Frühjahr beginnt die Saison für viele Outdoor-Sportarten. Für Arthrosepatienten beispielsweise ist nun aber nicht jedes Training empfehlenswert. Alles, was schnelle Sprints und Stopps, abrupte Richtungswechsel oder starke Stoßbelastungen beinhaltet, kann den Gelenkknorpel zusätzlich schädigen. Zu den belastenden Sportarten gehören etwa Fußball, Tennis oder Joggen, betonen die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.


Moderates Training mit Kollagen kombinieren

Gut geeignet sind dagegen Sportarten mit fließenden Bewegungen wie Walken, Radfahren, Wandern oder Schwimmen. Auch Golfspielen kann gut tun, wenn man ein paar Tipps beherzigt – beispielsweise erst einmal mit kürzeren Neun-Loch-Runden in die Saison zu starten. Und wenn beim Schlagen ein Gelenk schmerzt, kann man mit Hilfe eines erfahrenen Golflehrers den Schwung oft so umstellen, dass das Gelenk weniger belastet wird. Auch der richtige Stockeinsatz beim Nordic Walking entlastet die Gelenke.  Grundsätzlich sollten Arthrosepatienten gemächlich mit dem Training beginnen, Bewegungsabläufe noch einmal bewusst neu einüben und das Pensum langsam wieder steigern. So lässt sich Gelenkschäden am besten vorbeugen. Zusätzlich können die Knorpel durch eine gezielte Nährstoffversorgung unterstützt werden. „Um die Kollagen-Produktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten zusätzlich die Einnahme von Trink-Kollagen mit entzündungshemmendem Hagebutten-Extrakt, zum Beispiel CH-Alpha Plus aus der Apotheke“, meint Oberarzt Andrew Lichtenthal, Chirurg und Sportmediziner aus Frankfurt/Main.


Den Knorpelabbau stoppen

Die Einnahme kann deshalb wichtig sein, weil rund 70 Prozent der festen Masse des Gelenkknorpels aus Kollagen bestehen. Mehr Informationen dazu gibt es unter ch-alpha.de. Eine Studie des Tufts Medical Center in Boston zeigte: Die regelmäßige Einnahme von Kollagen-Peptiden kann nicht nur den Knorpelabbau stoppen, sondern die Knorpeldichte signifikant erhöhen. Zusammen mit regelmäßiger Bewegung kann dies eine starke Therapie gegen Arthrose sein. (djd).

 

Agil in Haus und Garten

(djd). Ob jäten, mähen, pflanzen oder hämmern – Senioren haben oft Freude daran, sich in Haus und Garten zu betätigen. Umso ärgerlicher, wenn die Gelenke Beschwerden verursachen. Werkzeug und Geräte mit ergonomischen Griffen sind hilfreich, ebenso Hochbeete und eine in optimaler Höhe eingerichtete Werkbank. Zudem sollten Betroffene in unterschiedlichen Positionen arbeiten, zwischen verschiedenen Tätigkeiten wechseln und häufige Pausen einlegen. Eine gezielte Nährstoffzufuhr wie mit „CH-Alpha Plus“ (Trinkampullen, rezeptfrei in der Apotheke) unterstützt die Gelenke zusätzlich.

 

 

 

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