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Den Unialltag verbringen Studenten vor allem im Sitzen – das kann auf Dauer dem Rücken schaden

Das Wintersemester 2014/2015 hat begonnen und damit für die Studierenden der Unialltag. Den verbringen sie vor allem im Sitzen – im Hörsaal, in der Bibliothek oder zu Hause am Schreibtisch. Doch gerade die einseitige Belastung durch häufiges Sitzen und fehlende Bewegung schadet auf Dauer dem Rücken – Beschwerden können die Folge sein.

 

Für Ausgleich sorgen

Es gibt jedoch einfache Tipps, mit denen Rückenbeschwerden wirkungsvoll vorgebeugt werden kann. Lockerungsübungen in den Pausen zwischen den Vorlesungen sind – ebenso wie die Fahrt mit dem Fahrrad zur Uni – ein guter Ausgleich für fehlende Bewegung.  Außerdem sollte der heimische Arbeitsplatz möglichst ergonomisch gestaltet werden, um Rückenbelastungen zu minimieren, zum Beispiel durch die korrekte Einstellung der Höhe von Schreibtisch und Schreibtischstuhl. „Auch durch regelmäßiges Wechseln der Haltung beim Lernen kann man den Rücken entlasten“, empfiehlt Dietmar Funk, Sachgebietsleiter Hochschulen, Forschungseinrichtungen bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

 

Kampagne für den Rücken

Informationen und Videos mit Rückenübungen finden sich unter www.deinruecken.de. Die Präventionskampagne „Denk an mich.  Dein Rücken“ wurde von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft initiiert.(djd). 

 

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