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Ein täglicher Blutdruck-Check gibt Aufschluss über möglicherweise erhöhte Blutdruckwerte

Ist ein Mensch erkältet oder leidet unter Schmerzen, fühlt er sich krank und kann sich dementsprechend schonen oder behandeln lassen. Viele Betroffene, die unter Bluthochdruck leiden, bemerken dagegen lange Zeit nichts von der Bedrohung in ihrem Körper. Denn mit leicht erhöhten Werten kann man sich durchaus wohlfühlen. Leichte Beschwerden wie Kopfweh, Ohrensausen oder Schwindel werden oft anderen Ursachen zugeschrieben.  Weil er oft so still und heimlich verläuft, gilt der Bluthochdruck in Ärztekreisen als stiller Killer. Neben fettem, salzigem Essen, mangelnder Bewegung und übermäßigem Alkoholgenuss gilt auch Alltagsstress als Faktor für die Erhöhung des Drucks in den Arterien.

 

Argininmangel ausgleichen

Vielen Hypertonikern mit leichtem bis mittlerem Bluthochdruck gelingt es, mittels Veränderungen des Lebensstils ihr Blutdruckproblem in den Griff zu bekommen. Eine Gewichtsreduktion, regelmäßiges Ausdauertraining und der Verzicht auf Alkohol können die Symptomatik verbessern. Auch der Eiweißbaustein Arginin spielt laut Professor Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher am Universitätsklinikum Münster, im Hinblick auf die Gefäßgesundheit und die Behandlung und Verhütung von Bluthochdruck eine wichtige Rolle.  Der Wissenschaftler erklärt: „Studien zeigen, dass insbesondere die Kombination aus Arginin und den gefäßschützenden Vitaminen B6, B12 und Folsäure (Prüfpräparat „Telcor Arginin plus“, rezeptfrei in der Apotheke) dafür sorgt, dass wir lange fit bleiben – sowohl körperlich als auch geistig.“ Darüber hinaus könne so ein erhöhter Blutdruck natürlich und sanft gesenkt werden.

 

Nachweislich verbesserte Durchblutung

Robenek nennt Arginin ein Multitalent, das überall im menschlichen Körper gebraucht werde. Leider sei in der breiten Öffentlichkeit nur wenig darüber bekannt, obwohl viele Studien die Wirkung eindrucksvoll belegen. So sei Arginin der Ausgangsstoff für die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO), welches laut dem Experten die Adern weite und so den Blutfluss verbessere. Für diese Entdeckung wurde im Übrigen 1998 der Medizin-Nobelpreis verliehen.(djd).

 

Durchblutungsstörungen vorbeugen

– Verzicht auf Genussgifte wie Alkohol und Nikotin

– nicht zu lange stehen oder sitzen, Position oft wechseln

– so oft wie möglich die Beine hochlagern

– möglichst flache Schuhe tragen, hohe Absätze eher vermeiden

– täglichen Ausgleichssport ausüben

– regelmäßige Blutdruckmessungen durchführen

– erhöhte Cholesterin- und Homocysteinwerte senken

– Übergewicht reduzieren

– hochwertiges Arginin aus der Apotheke einnehmen

 

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