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Eistee kann ganz leicht selbst hergestellt werden

Mit dem Thermometer steigt bei vielen Menschen die Lust auf eine kühle und leckere Erfrischung. Statt am Schreibtisch zu sitzen oder mit dem Wäscheberg zu kämpfen, sehnen sie sich nach einer Auszeit in der Eisdiele. Zur Abkühlung muss es nicht immer die frostige Kalorienbombe sein – das beliebteste Erfrischungsgetränk des Sommers ist ohnehin wohl der Eistee. Doch die meisten Produkte aus dem Supermarkt enthalten viel zu viel Zucker.  Pro Liter können es bis zu 15 Würfel sein – das ist ungesund und macht dick. Zudem sind fertigen Eistee-Zubereitungen oft Konservierungs- und Aromastoffe beigemischt. Dabei lässt sich das köstliche Geschmackserlebnis auch ganz einfach in Eigenregie herstellen. So kann jeder selbst entscheiden, was in seinem Getränk landet.

 

Rezepte für Kenner

Ihren persönlichen Lieblings-Eistee-Genuss finden Teefreunde etwa unter den exquisiten Sorten des Teespezialisten Teaworld über www.teaworld.de. In der Vielfalt von über 40 Eistees gibt es zahlreiche Bio-Eistees mit erfrischend sommerlichen Geschmacksnoten wie Minze und Erdbeere, Apfel und Melone oder spritzige Zitrone zum Selbermachen. Ob Eistee pur, mit Früchten oder gar mit Säften verfeinert – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.Für Eilige, die nicht warten wollen, bis der heiße Tee abgekühlt ist, gibt es jetzt beispielsweise den Bio-Eistee „Kabuse Hot or Cold Grüner Tee“ – Teebeutel von Keiko. Er kann kalt aufgegossen werden. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe des Grüntees bestmöglich erhalten. Eisgekühlt oder auch als Cocktail serviert, bietet der Premiumgrüntee eine Erfrischung für alle Gelegenheiten.

 

Trinken bevor der Durst kommt

Der Körper eines Erwachsenen besteht bis zu 70 Prozent aus Wasser. Daher empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), täglich mindestens 1,5 Liter zu trinken. Gerade im Sommer verliert der Organismus durch Schwitzen viel Flüssigkeit. Trockene Lippen, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme können einen Flüssigkeitsmangel anzeigen. Weitere Fakten rund um das Thema Trinken gibt es beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. (djd).

 

Wo liegt die Heimat des Tees?

Eine 5000 Jahre alte chinesische Legende besagt, dass der chinesische Kaiser Chên Nung stets abgekochtes Wasser trank. Als er eines Tages unter einem Baum saß, wehte ihm der Wind ein Blatt in die Trinkschale und das Wasser verfärbte sich. Der Kaiser trank den Aufguss und war von dem Geschmack so begeistert, dass es sein Lieblingsgetränk wurde. Im sechsten Jahrhundert brachten buddhistische Mönche den Tee nach Japan und Anfang des 17. Jahrhunderts erreichte er Europa. Vor allem England, aber auch Holland stellten die größten Handelsplätze für Tee dar. (djd).

 

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