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Ich hab’s im Rücken

Rückenschmerzen bleiben hierzulande das Volksleiden Nummer eins. Wie aus dem BKK-Gesundheitsreport 2013, für den die Daten von knapp fünf Millionen Menschen ausgewertet wurden, hervorgeht, zählen Muskel- und Skeletterkrankungen mit 26,5 Prozent zu den häufigsten Gründen für eine Arbeitsunfähigkeit. Bei gut der Hälfte davon geht es dabei um Krankheiten des Rückens und der Wirbelsäule.

 

Auslöser Stress

Für Rückenschmerzen gibt es viele Ursachen. Ein nicht zu unterschätzender Auslöser ist Stress – denn wer sich gestresst fühlt, spannt unwillkürlich seine Muskeln an. „Ständiger Zeitdruck und Überforderung können sogar dazu führen, dass aus einer harmlosen Muskelverspannung ein ernsthaftes Rückenproblem wird“, meint Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.  Um Stress abzubauen sei es enorm wichtig, sich spätestens nach Feierabend eine bewusste Ruhepause zu gönnen, die Beine hochzulegen und abzuschalten.

 

Weil sich flexible Sitzmöbel wie zum Beispiel Sessel und Sofas der Marke Stressless jeder Bewegung automatisch anpassen, tragen sie in besonderem Maße zur Entspannung bei. Dank des patentierten Gleitsystems wird die Sitzposition direkt über das Körpergewicht reguliert, Kopf, Hals und Wirbelsäule sind – egal ob im Sitzen oder Liegen – immer optimal abgestützt.  Unter Telefon 0800-1971-1971 (kostenlos aus dem Festnetz) oder unter www.stressless.de gibt es weitere Informationen sowie die Adresse des nächstgelegenen ComfortStudios.

 

Immer in Bewegung bleiben

Auch Bewegungsmangel kann zu Rückenproblemen führen. Körperliche Aktivitäten beugen den Kreuzschmerzen nicht nur vor, sondern können sie auch lindern. Dazu müssen keine sportlichen Höchstleistungen vollbracht werden, schon regelmäßiges Spazierengehen oder moderater Ausdauersport tun dem Rücken gut. Das gilt besonders für Büroangestellte, die regelmäßig die Sitzposition verändern und zwischendurch aufstehen sollten, um sich etwas zu bewegen und sich zu recken und zu strecken.

 

Dynamisches Sitzen beugt Rückenschmerzen vor

Aktives, dynamisches Sitzen bedeutet, die Sitzposition möglichst häufig zu wechseln, weil dadurch Bandscheiben und Muskeln unterschiedlich beansprucht und einseitige Belastungen vermieden werden. Zu den günstigsten Sitzpositionen zählen:

– die aufrechte Sitzhaltung

– die vordere Sitzhaltung mit auf den Tisch gestützten Armen

– die hintere Sitzhaltung, die durch eine mitgehende Rückenlehne unterstützt wird

– der Reitsitz mit auf der Stuhllehne abgestützten Ellenbogen

– die Entlastungshaltung mit Abstützen der Ellenbogen auf den Oberschenkeln. (djd).

 

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