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IN DER MENOPAUSE NICHT MIT HORMONEN EXPERIMENTIEREN

Irgendwann kommt jede Frau in die Wechseljahre. Gehen diese mit Begleiterscheinungen wie den berüchtigten Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsstörungen einher, tröstet sich so manche Betroffene mit der Hoffnung: „Ein paar Jahre und dann ist es vorüber“. Einer großen amerikanischen Langzeitstudie zufolge können die Beschwerden allerdings bis zu zehn Jahre andauern, im Durchschnitt sind es etwa 7,4 Jahre.

 

Eigenmächtiges Dosieren kann für Ungleichgewicht sorgen

Eine ziemlich lange Zeitspanne! Vor allem Frauen, die mit stärkeren Beschwerden zu kämpfen haben, erwägen deshalb eine Hormontherapie. Dabei versuchen viele von ihnen, die Hormone selbst zu dosieren: Beispielsweise wenn sie ein gut verträgliches Hormon-Gel mit dem Östrogen Östradiol wie etwa Gynokadin Dosiergel verordnet bekommen, das gut zu handhaben und einfach zu dosieren ist. Fühlt man sich danach gerade wohl, wird schon einmal auf das Auftragen des Gels verzichtet. Umgekehrt wird bei stärkeren Beschwerden oftmals mehr Gel verwendet.  Was viele aber nicht wissen: Die feine Balance der hormonellen Therapie gerät dann leicht aus dem Gleichgewicht. Frauen mit einer intakten Gebärmutter sollten zum Schutz vor Wucherungen zusätzlich zum Östrogen auch das Gelbkörperhormon Progesteron einnehmen. Wird die Dosis des Östrogens verändert, muss gegebenenfalls auch die Menge an Progesteron entsprechend angepasst werden. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auch unter hormontherapie-wechseljahre.de und unter ratgeberzentrale.de.

 

Folgeprobleme vermeiden

Anstatt also eigenmächtig mit der Dosierung zu experimentieren, sollten Frauen dies grundsätzlich mit dem Facharzt abstimmen, um sich sicher zu fühlen und Folgeprobleme zu vermeiden.  Das gilt auch und besonders für sogenannte bioidentische Progesteron-Präparate, die in der Apotheke auf Rezept angemischt werden. Bei diesen individuellen Rezepturen handelt es sich schließlich ebenfalls um Hormone mit all ihren Vorteilen und Risiken. Zudem werden sie im Gegensatz zu sicheren, in klinischen Studien getesteten Arzneien nicht geprüft. (djd).

 

Nutzen steht nun außer Frage

(djd). Jahrelang scheuten viele Frauen eine Hormontherapie aus Angst vor Nebenwirkungen wie erhöhtem Brustkrebs-, Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, vor denen 2002 die große amerikanische Women’s Health Initiative-Studie (WHI) warnte. Doch in einer jüngst erschienenen Publikation weisen die Autoren nun auf die jahrelangen, fehlerhaften Interpretationen ihrer Studiendaten hin. Und auch der Berufsverband der Frauenärzte hebt in einer aktuellen Pressemitteilung den Nutzen der Hormontherapie bei starken Wechseljahresbeschwerden hervor. Viele wichtige Informationen zum Thema gibt es beispielsweise unter hormontherapie-wechseljahre.de.

 

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