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Kontrolliert und energiesparend lüften

An frostigen Tagen die Fenster weit öffnen und eiskalte Luft ins Haus lassen? Das lassen viele Bundesbürger lieber sein – und handeln sich so womöglich ganz neue Probleme ein. Denn ohne Frischluftzufuhr kann auch überschüssige Feuchtigkeit aus den eigenen vier Wänden nicht abgeführt werden, die gefürchteten Schimmelpilze finden an den Innenseiten der Außenwände nahezu ideale Wachstumsbedingungen vor. Je dichter die Hausfassade wärmegedämmt ist, umso wichtiger ist aber eine regelmäßige Frischluftzufuhr – in Neubauten ebenso wie im sanierten Altbau. Lüften ist daher auch im Winter Pflicht – am besten aber so, dass die Heizwärme nicht entweichen kann.

 

Fenster können geschlossen bleiben

Alle zwei Stunden für gut fünf Minuten die Fenster weit öffnen: So lautet die Faustformel für das konventionelle Lüften. Zum einen ist dies im Alltag nicht unbedingt praktikabel, zum anderen geht bei jedem Öffnen der Fenster Heizwärme und somit bares Geld verloren. Eine Alternative zu diesem Kälteschock ist eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung, etwa mit dem Frischluft-Wärmetauscher von Marley. Die Fenster können dabei geschlossen bleiben, denn für Frischluft sorgt ein Ventilator, der alle 70 Sekunden seine Förderrichtung ändert: Dabei speichert ein in den Wärmetauscher integriertes Keramikelement die Wärmeenergie der ausströmenden Abluft und wärmt dann die einströmende Frischluft vor. Bis zu 85 Prozent der Raumwärme lassen sich auf diese Weise zurückgewinnen.

 

Gesundes Raumklima ohne Schimmelgefahr

Das dezentrale Lüftungsgerät lässt sich einfach nachrüsten, entweder in Eigenregie oder vom Profi-Handwerker, Informationen dazu gibt es unter www.waermetauscher.info. Besonders effektiv ist der sogenannte Dialogbetrieb: Während ein Gerät Frischluft herbei schafft, befördert das zweite Gerät die verbrauchte Luft nach draußen.  Dabei stimmen sich beide Geräte untereinander automatisch per Funk ab. Das Resultat der automatischen Lüftung ist ein angenehmes und gesundes Raumklima. Heizkosten werden gespart, der Schimmelgefahr wird vorgebeugt und so die Bausubstanz des Hauses erhalten. (djd).

 

Keine Modernisierung ohne Lüftungskonzept

(djd). Altbaubesitzer, die sich dazu entschließen, ihr Haus wärmedämmen zu lassen, kommen meist an der Installation einer Lüftungsanlage nicht vorbei.  Damit sich der Aufwand in Grenzen hält, sind gerade bei bestehenden Gebäuden dezentrale Systeme wie etwa der Frischluft-Wärmetauscher von Marley gut geeignet. Er benötigt lediglich einen Wanddurchbruch sowie ein Stromkabel und lässt sich somit einfach und schnell nachrüsten. Unter www.waermetauscher.info gibt es mehr Details und eine Händlerliste.

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