WebTornado Blog

wirbelt Neues und Interessantes aus dem WEB auf

Passivität kann Gelenkprobleme verschlimmern – Wellness für die Gelenke

Arthrose ist längst keine Alterserkrankung mehr, zunehmend jüngere Menschen sind davon betroffen. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist Arthrose zur häufigsten Gelenkerkrankung weltweit geworden. Dadurch, dass sich die Knorpelmasse im Gelenk immer mehr abnutzt, reiben die Knochen irgendwann aneinander. Dies verursacht Schmerzen und nimmt vielen Betroffenen die Motivation für sportliche Betätigung.  Dabei ist Sport für die Gelenke sehr wichtig. Dr. Frank Weinert, Allgemein-, und Sportmediziner in Gangkofen, erklärt: „Zwischen den Gelenken befindet sich der Knorpel, der als Schutz dient. Die Knorpelzellen werden über die Gelenkflüssigkeit ernährt. Nur durch Bewegung wird die Knorpelsubstanz mit ausreichend Nährstoffen versorgt.“ Ohne Sport geht die „Muskelstütze“ für die Gelenke verloren und ohne Bewegung können die Nährstoffe nicht ausreichend in den Knorpel „eingewalkt“ werden.

 

Körperlich aktiv bleiben

Viele Arthrose-Patienten neigen aufgrund der Schmerzen dazu, Bewegung komplett zu meiden. Doch auch wenn die Hüfte streikt oder die Gelenke sich steif anfühlen, sollte man unbedingt körperlich aktiv bleiben. Mit einer guten Mischung aus gesunder Ernährung und moderater Bewegung können Gelenke aktiv unterstützt und auch bei einer bereits bestehenden Erkrankung gute Erfolge erzielt werden. Auch durch gezielte Nahrungsergänzung lässt sich die Gelenkgesundheit fördern. Dr. Weinert rät: „Die ergänzende bilanzierte Diät Orthomol arthroplus beispielsweise enthält zum einen wichtige Knorpelbestandteile wie Glucosamin-, Chondroitinsulfat und Hyaluronsäure, zum anderen gelenkaktive Mikronährstoffe wie Antioxidanzien und Omega-3-Fettsäuren.“ Die enthaltenen Vitamine und Spurenelemente tragen zum Erhalt der Knochen bei.

 

Bewegung mit Bedacht

Arthrose-Patienten sollten sich laut Dr. Weinert ihre Sportart mit Bedacht aussuchen. Am wenigsten werden die Gelenke durch fließende Bewegungen mit geringen Dreh- und Beschleunigungskräften belastet. Daher empfehlen sich Sportarten wie Schwimmen, Wandern, Radfahren oder Nordic Walken. Sie schonen die Gelenke und fördern die Durchblutung.(djd). 

 

Wellness für die Gelenke

(djd). Bei Gelenken, die sich steif anfühlen, kann ein Saunagang positive Auswirkungen haben. Der Kalt-Warm-Wechsel mobilisiert gleichzeitig antientzündliche und schmerzlindernde Stoffe. Auch ein heißes Bad kann im Winter wohltuend für die Gelenke sein. Es verbessert die Durchblutung und entspannt Knie-, Hüft- und Schultergelenke. Übrigens: Die bewährte Nährstoff-Kombination Orthomol arthroplus gibt es auch für unterwegs, in Form eines Milchproteinriegels und kann so nach dem Sport genossen werden.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Archive

WelaWonda

Gesundes Essen – So lässt sich beim selber Kochen leicht Fett einsparen

Mit frischen Zutaten selbst kochen, statt zu Fertiggerichten zu greifen – das ist bereits eine gute Voraussetzung für eine gesunde Ernährung. Denn oft enthalten Pizza, Fertigsuppen und Co. eine große Menge an Salz, Zucker und Fett sowie künstliche Aromen und Geschmacksverstärker. Am besten kombiniert man beim Kochen Zutaten aus allen Lebensmittelgruppen. Frisches Obst und Gemüse, … Gesundes Essen – So lässt sich beim selber Kochen leicht Fett einsparen weiterlesen

LirumLarumIpsum Blog

Was sagt die Figur über das Krankheitsrisiko Diabetes aus?

Wer schlank ist und sich viel im Fitnessstudio bewegt, fühlt sich in der Regel vor Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und seinen Folgen geschützt. Dass diese einfache Rechnung nicht immer aufgeht, zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in Tübingen: Sie weist nach, dass fast jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes sowie … Was sagt die Figur über das Krankheitsrisiko Diabetes aus? weiterlesen

Anzeige

"Die Ernährung hat sich im Lauf der Jahrhunderte stark ungünstig verändert. die Nahrung der Urahnen enthielt wesentlich mehr Vitamine, Mineralien, Spurenelemente.. weniger Fett. fast kein Zucker, nur Honig. mageres Wildfleisch und es gab viel Bewegung bei der Nahrungssuche" - Dr. Arnulf Fahl

 GetMore – Erhalte bei jedem Einkauf Geld zurück und verdiene zusätzlich mit Empfehlungen. Millionen Produkte bei über 2.000 Dienstleistern & Onlineshops. Jetzt kostenlos anmelden

  • 1.651 Besucher
Copyright © 2018 WebTornado Blog