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Reihen sich durchwachte Nächte aneinander, leiden die Betroffenen vermehrt unter depressiven Verstimmungen

Nächtliches Wälzen in den Kissen und die Sorge, aufgrund des Schlafmangels nicht leistungsfähig zu sein, das erlebt Schätzungen zufolge jeder dritte Erwachsene regelmäßig. Sind bei den 18- bis 39-jährigen Frauen 17,9 Prozent betroffen, sind es bei den über 60-Jährigen bereits doppelt so viele. Auch jeder zehnte Mann mittleren Alters hat Durchschlafprobleme, mit über 60 Jahren ist es fast ein Drittel. Reihen sich durchwachte Nächte aneinander, leiden die Betroffenen vermehrt unter Tagesmüdigkeit, depressiven Verstimmungen und einer erhöhten Infektanfälligkeit. Optisch lässt sich mangelnder Tiefschlaf an einer blassen, faltigen Haut erkennen, da nächtliche Zellerneuerungsprozesse nicht ausreichend stattfinden können. Oft steigt auch das Körpergewicht an.

 

Lieber natürliche Wirkstoffe

Um Ruhe zu finden, greifen Frauen doppelt so häufig zu Schlafmedikamenten wie Männer. Gängige Substanzen haben aber ungünstige Effekte, da sie im Verdacht stehen, die Produktion des Schlafhormons Melatonin zu stören und ein Gewöhnungsrisiko bergen. Gut verträglich sind dagegen natürliche Arzneimittel, die ausgleichend wirken. Wirkstoffkombinationen wie Neurexan mit Passionsblume, Hafer, Kaffeesamen und dem Zinksalz der Baldriansäure sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Typische Stressbeschwerden lassen sich so bessern und das innere Gleichgewicht wiederherstellen.

 

Routinierte Schlafkultur

Feste Schlafenszeiten und Schlafrituale wie Entspannungsmusik, Meditation oder eine Tasse Tee helfen ebenfalls dabei, nachts leichter zur Ruhe zu kommen. Eine Erkenntnis der amerikanischen National Sleep Foundation: In einer Untersuchung kam man zu dem Ergebnis, dass sportlich Aktive zu 80 Prozent ihren Schlaf als erholsam empfinden. Bei den Bewegungsmuffeln sind es nur 39 Prozent. Mehr Tipps finden Betroffene unter tipps-gegen-stress.de. Rat gibt es auch von den Experten der Stress-Helpline. Unter der kostenlosen Rufnummer 08000-14-28-42 stehen Ärzte und Psychologen immer donnerstags zwischen 17 und 19 Uhr Schlaflosen und Stressgeplagten mit Tipps zur Seite.

 

Hormone als Schlafräuber

Als Mitverursacher für Schlafprobleme sehen Schlafforscher das Stresshormon Kortisol an. Bei gesundem Schlaf wird dieses erst in den frühen Morgenstunden ausgeschüttet und leitet das Aufwachen ein.  Ist der Kortisolspiegel aufgrund von Anspannung schon in der ersten Nachthälfte erhöht, liegt man wach und fängt an zu grübeln. Durch das Schlafhormon Melatonin wird die sorgenvolle Stimmung noch verstärkt. Es leitet die Nacht ein, drückt aber auch aufs Gemüt und erschwert es so zusätzlich, das Karussell negativer Gedanken anzuhalten.(djd).

 

 

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