Stress und Hormonmangel können Gründe für Haarausfall sein

Schönes, volles Haar wünschen sich Frauen und Männer gleichermaßen – und so reagieren die meisten Menschen entsetzt, wenn sich die Mähne auf dem Kopf lichtet. Dabei sollte man dann erst einmal Ruhe bewahren. Denn dass wir zeitweilig bis zu 100 Haare pro Tag verlieren, ist völlig normal. Hält dieser Zustand allerdings an und wird die Menge deutlich größer, sollte man einen Dermatologen zu Rate ziehen. Mittels einer gründlichen Anamnese kann er die Gründe für den gesteigerten Haarverlust herausfinden.

 

Stress und Hormonmangel können Gründe für Haarausfall sein

Diese Gründe können ganz unterschiedlich sein – etwa erbliche Veranlagung, Stress, Hormon- oder Nährstoffmangel sowie Infektionskrankheiten. Manche Menschen leiden auch unter periodisch bedingtem Haarausfall, der besonders häufig ab Hochsommer und Herbst für einige Wochen auftritt, dies ergab eine Studie. Als Ursache wird hier eine Überlastung der Haarwurzeln durch verstärkte Sonneneinstrahlung vermutet. Dann und auch in vielen anderen Fällen kann man selbst aktiv gegen das Schütterwerden des Schopfes angehen, etwa mit der „Eriis“-Behandlung gegen Haarausfall, die es sowohl speziell für Männer als auch für Frauen gibt. Die Ampullenkur mit zwei unterschiedlichen Wirkstoffkomplexen sorgte in einer Anwendungsstudie für Zufriedenheit bei 90 Prozent der Probanden. Die Zugfestigkeit wurde signifikant verbessert, die Anzahl der verlorenen Haare beim Waschen nahm deutlich ab. Unter www.dermokosmetik.org gibt es weitere Informationen.

 

Die richtige Pflege kann helfen

Um die Haare nicht noch weiter zu strapazieren, sollte man zudem einige Pflegetipps beherzigen. So ist es ratsam, ein sehr mildes Shampoo – etwa ein Baby-Shampoo – zu verwenden und es nur kurz einzuschäumen und gut auszuspülen. Zum Schluss kaltes Wasser nehmen, weil dies die Durchblutung anregt und die Poren schließt. Beim Föhnen sollte man eine niedrige Temperatur wählen oder die Haare am besten gleich an der Luft trocknen lassen. Außerdem sollte man sparsam mit Pflege- und Styling-Produkten umgehen, weil diese dünnes Haar oft erschweren und schlaffer aussehen lassen. (djd).

 

Tricks gegen das Sichtbarwerden von Haarausfall

(djd). Wer unter Haarausfall leidet, möchte aus der verbliebenen Mähne dennoch das meiste herausholen. Der regelmäßige Besuch beim Friseur kann dabei helfen. So rauen beispielsweise Strähnchen oder eine Coloration die Haaroberfläche leicht auf und können der Frisur damit mehr Stand verleihen. Auch ein guter und exakter Haarschnitt ist wichtig, er sorgt für Schwung und Bewegung und macht einfach mehr aus feinen Haaren. Männer sollten auf einen kurzen Haarschnitt setzen. Denn je länger das Haar, umso mehr fallen die dünnen Stellen auf. Auch ein gepflegtes Bärtchen kann ablenken und ist derzeit auch sehr trendy. Weitere Tipps gegen Haarausfall gibt es unter www.dermokosmetik.org.

 

 

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