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Die Versorgung mit Magnesium über die Nahrung wird mit abnehmendem Appetit immer schwieriger

Viele Menschen in der Mitte des Lebens fühlen sich noch jung und fit, Falten oder graue Haare lassen sich leicht kaschieren und regelmäßige Bewegung und ein entsprechendes Wellnessprogramm tun ihr Übriges, um noch frisch und gesund auszusehen. Doch das biologische Alter der Körperzellen schreitet dennoch fort. So bilden sich mit der Zeit Ablagerungen in den Gefäßen, zum Beispiel Herz-Kreislauf-Beschwerden können die Folge sein. Auch die Leistungsfähigkeit der Organe nimmt ab. So sind Magen und Darm oft träge und immer weniger in der Lage, Mineralstoffe wie etwa das lebenswichtige Magnesium aus der Nahrung aufzunehmen.

 

Wie Medikamente auf den Stoffwechsel wirken

Zudem müssen im fortgeschrittenen Alter oft aufgrund chronischer Erkrankungen regelmäßig Medikamente eingenommen werden, die den Stoffwechsel unerwünscht stören können. Dies ist zum Beispiel bei bestimmten Herzmedikamenten oder Kortison der Fall. Auch bei Diabetikern ist aufgrund der beeinträchtigten Blutzuckerregulation die Nierenfunktion verändert, wodurch besonders bei schlecht eingestelltem Blutzuckerspiegel Magnesiumverluste entstehen. Auch Abführmittel können eine gesteigerte Ausscheidung von Magnesium über den Darm nach sich ziehen. Angesichts dieser Verluste steigt der Magnesiumbedarf.

 

Magnesiumverluste ausgleichen

Um die Zufuhr zu ergänzen und einer Unterversorgung vorzubeugen kann die Einnahme von hoch dosierten Präparaten wie beispielsweise den neuen Kapseln von Magnesium-Diasporal (Apotheke) sinnvoll sein. Mit 400 Milligramm Magnesium wird der erhöhte Bedarf einmal täglich gedeckt. Das Produkt ist zucker-, gluten- und laktosefrei – zudem klein, geschmacksneutral und besonders praktisch in wiederverschließbare Dosen verpackt. Über die Nahrung allein kann eine ausreichende Versorgung mit Magnesium schwer erreicht werden. Neben nachlassendem Appetit trägt der bevorzugte Verzehr von Fertigprodukten und nährstoffarmer Kost zur Unterversorgung bei. Einen Magnesiumtest zur Ermittlung des täglichen Bedarfs gibt’s unter: www.diasporal.de.

 

Herzschutz im Alter

(djd). Ein Magnesiummangel kann Alterskrankheiten wie einen erhöhten Blutzucker oder Blutdruck fördern und das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt steigern. Nicht umsonst gilt Magnesium deshalb als „Herzschutzmineral“. Eine tägliche Magnesiumversorgung beispielsweise mit „Magnesium-Diasporal 400 Extra“-Kapseln aus der Apotheke kann das Herz-Kreislauf-System schützen. Weitere Informationen gibt es unter www.diasporal.de.(djd/pt). 

 

 

3 Gedanken zu „Die Versorgung mit Magnesium über die Nahrung wird mit abnehmendem Appetit immer schwieriger

 

Francine Gerault

März 9, 2014 um 10:51 am

Mon entraîneur m’a parlé des bonnes produits, complement alimentaires et de les acheter chez life plus . Où puis-je me renseigner à ce sujet ? 

Antworten

Vous pouvez acheter des produits dans la boutique en ligne du fabricant

 

 

Dominique

August 4, 2017 um 4:56 pm

Basische Fussbäder helfen, die Säuren über die Füsse auszuleiten. Unsere Füsse gelten schliesslich als dritte Nieren

Antworten

 

 

Claudia

August 7, 2017 um 8:58 pm

An den Füssen kann man aber auch sehr leicht einen gestörten Säure-Basen-Haushalt erkennen durch typische Beschwerden der Übersäuerung

Antworten

 

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