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Viele Menschen erhalten die Motivation für ein gesundes Leben durch das soziale Umfeld

Endlich gesünder leben, sich endlich mehr bewegen: Gute Vorsätze sind schnell gefasst, doch was hilft beim Durchhalten? Dies wollte die Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ in einer repräsentativen Umfrage wissen. Das Ergebnis zeigt, dass die Unterstützung durch Partner, Familie und Freundeskreis zu den wichtigsten Faktoren gehört.

 

Gesundheits-Apps oder Social-Media-Angebote fallen dagegen deutlich ab:

Nur knapp drei Prozent der Befragten gaben an, die digitalen Angebote zu nutzen. Dagegen bekräftigte weit über ein Drittel, die Motivation für ein gesundes Leben durch das soziale Umfeld zu erhalten – als Mitglied im Sportverein (21,4 Prozent) oder durch die Verabredung mit Freunden zum Sport (23,3 Prozent). „In diesem Fall hat Gruppendruck etwas Gutes“, so Fritz Bindzius, Leiter der Unterabteilung „Gesundheit“ der Abteilung Sicherheit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).  Schließlich wolle man die anderen nicht im Stich lassen. „Gemeinsam Sport treiben kann auch zu einem besseren Trainingserfolg führen, weil man sich gegenseitig unterstützen kann.“

 

In der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ arbeiten die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihr Spitzenverband DGUV, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und die Knappschaft zusammen. Gemeinsam wollen sie Rückenbelastungen verringern.(djd).

 

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