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Bis etwa zum 40. Lebensjahr sind Frauen im Vergleich zu Männern überproportional von Migräne betroffen

Ein Migräneanfall zeichnet sich zumeist durch pochende und hämmernde, sehr starke Kopfschmerzen aus. Diese treten vorwiegend halbseitig auf. In aller Regel kommen noch Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit hinzu. Die Beschwerden sind meist so quälend, dass sich die Betroffenen völlig zurückziehen und nur in dunklen, ruhigen Räumen etwas Linderung empfinden.

 

Vielfältige Auslöser der Migräne

Allein in Deutschland leiden Statistiken zufolge etwa zehn Millionen Menschen regelmäßig unter Migräne. Etwa 400.000 davon sogar unter chronischer Migräne mit zehn bis 15 Attacken im Monat. Neben bestimmten genetischen Prädispositionen sind zahlreiche Auslöser dieser neurologischen Erkrankung bekannt.   Darunter beispielsweise Stress, übermäßiger Perfektionismus, Schlaf- und Flüssigkeitsmangel, Hormonschwankungen, Alkoholkonsum und falsche Ernährungsgewohnheiten. Bei den Nahrungs- und Genussmitteln stehen vor allem Rotwein, Milchkaffee oder Hartkäse, aber auch Speisen, die Glutamat, Nitrite und Nitrate enthalten, unter Verdacht.

 

Unser Tipp: Grüner Pilzkaffee mit Reishi bzw. Ling Zhi und Maitake selbst testen. Informationen dazu gibt es bei bei www.naturpur-welt.com

 

Heilpilze können langfristige Linderung bewirken

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kennt die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der Heilpilze schon seit Jahrhunderten, mehr Informationen zu den Heilpilzen gibt es beispielsweise unter www.HeilenmitPilzen.de. Auch für Migränepatienten gibt es bewährte Heilpilze, die für deutliche Linderung sorgen können. Als Basistherapie empfiehlt sich die Einnahme von Reishi und Shiitake. Shiitake kann den Gefäßtonus – auch im Gehirn – verbessern, was auch in der Prophylaxe von Migräneattacken von Bedeutung ist.  Reishi wiederum zeigt eine regulierende Wirkung bei Stress und kann sowohl die Emotionen wie den Hormonhaushalt ausgleichen.

 

Ist vor allem Stress ein Migräne-Auslöser, kann zusätzlich die Gabe von Cordyceps und Auricularia sinnvoll sein. Dem Cordyceps werden sowohl physisch wie auch psychisch kräftigende Eigenschaften zugesprochen. Zudem kann er ausgleichend auf den überschießenden Hormonhaushalt wirken. Auricularia schließlich unterstützt die Therapie mit seinen durchblutungsfördernden und die Muskulatur entspannenden Eigenschaften. (djd).

 

Informationen rund um Heilpilze

(djd). Ausführliche Informationen rund um Heilpilze gibt es auf www.HeilenmitPilzen.de, der Website des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde. Dort erfährt man auch, welche Heilpilze etwa bei Magen-Darm-, Herz-Kreislauf- und Hauterkrankungen, Allergien, Diabetes, Krebs, Gicht, Rheuma und Autoimmunerkrankungen hilfreich sein können. Fragen beantwortet das Team montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530. Auch kostenloses Informationsmaterial kann bei MykoTroph, einem der führenden europäischen Institute für Pilzheilkunde, angefordert werden.

 

 

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