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Neurodermitis: raus aus dem Teufelskreis – Die Natur hilft

Neurodermitis ist für Familien meist nervenaufreibend. Vor allem dann, wenn sie schon im frühen Kindesalter auftritt – was häufig der Fall ist. Der Juckreiz des Ausschlags ist so groß, dass die Kinder sich oft wund kratzen, kaum durchschlafen und für die Familie ein ungestörter Nachtschlaf zur Seltenheit wird.

 

Teufelskreis durchbrechen

Das Schlimme: Jedes Kratzen verstärkt letztlich den Juckreiz. Eltern können diesen Teufelskreis nur durchbrechen, indem sie alles dafür tun, dass der Juckreiz möglichst gering bleibt und keine zusätzlichen Infektionen entstehen. Eine aufmerksame Beobachtung des Kindes steht an erster Stelle. Welche Faktoren lösen den Juckreiz möglicherweise aus, welche verstärken ihn? Häufige Verstärker bei Kindern sind Kuhmilch, Ei, Fisch, Nüsse, Soja und Weizen, ebenso Lebensmittelzusatzstoffe und histaminhaltige Lebensmittel wie hefehaltige Teigwaren, Wurstkonserven, reifer Käse, Bananen, Erdbeeren, Spinat oder Tomaten, Kakao, Schokolade sowie viele Fastfood-Artikel. Bei Erwachsenen können auch Hausstaub, Pollen oder Tierhaar Auslöser sein.

 

Die Natur hilft

Zur Basistherapie gehört eine Feuchtigkeit zuführende, rückfettende, tägliche Behandlung der Haut. Neben pflegenden Salben und Cremes ohne Wirkstoff kommen phasenweise auch wirkstoffhaltige Präparate zum Einsatz. Häufig enthalten sie Harnstoff gegen die typische Hauttrockenheit oder Kortison zur Behandlung akuter entzündlicher Symptome.  Naturheilkundliche Zusätze sind Nachtkerzenöl, Johanniskrautextrakt, Eichenrinde, Zink oder das Provitamin Dexpanthenol. Noch wenig bekannt ist einer der ältesten heilkundlichen Wirkstoffe aus der Natur: sulfoniertes Schieferöl. Daraus hergestellte Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ichthyol (z. B. Ichthosin, Apotheke) sind klinisch getestet und bis zum 12. Lebensjahr verschreibungsfähig. Durch seine entzündungshemmende Wirkung sorgt der Wirkstoff aus der Natur für einen Rückgang des Juckreizes und beugt durch seine antibakterielle Wirkung weiteren Infektionen und Entzündungen vor.(djd).

 

Uralter Wirkstoff kann Neurodermitis lindern

(djd).Vor 200 Millionen Jahren bestand die Gegend rund um Seefeld in Tirol aus einer flachen Lagune. Organismen dieser Urzeitlagune lagerten sich auf ihrem Grund ab und bildeten im Laufe der Jahrmillionen eine Struktur aus fester Biomasse, die im aufsteigenden Gestein eingeschlossen wurde. Das aus diesem sogenannten Ölschiefer gewonnene Öl ist Basis für den Wirkstoff Ichthyol, der gleichzeitig entzündungshemmend, antibakteriell, juckreizstillend & durchblutungsfördernd wirkt. Der Wirkstoff ist gut verträglich und hat keine kortisontypischen Nebenwirkungen.

 

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